Belichtung und Licht
Hellen Sie das Motiv nur so weit wie nötig auf. Schützen Sie helle Bereiche und erhalten Sie Richtung und Stimmung des vorhandenen Lichts.
Beschreiben Sie, was das Foto beeinträchtigt, und lassen Sie es behutsam korrigieren. Licht, Motiv und charakteristische Details sollen glaubwürdig bleiben.
Eine KI-Fotoverbesserung bearbeitet sichtbare Qualitätsprobleme: ein dunkles Motiv, verrauschte Schatten, blasse Farben oder leichte Unschärfe. Benennen Sie zuerst das wichtigste Problem, statt pauschal mehr Schärfe zu verlangen.
Beschreiben Sie in XPT die Korrektur und die Merkmale, die erhalten bleiben müssen. Vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Original: Mehr Kontrast oder glattere Haut ergeben nicht automatisch ein besseres Foto.
Hellen Sie das Motiv nur so weit wie nötig auf. Schützen Sie helle Bereiche und erhalten Sie Richtung und Stimmung des vorhandenen Lichts.
Reduzieren Sie Rauschen behutsam, ohne Haare, Stoffe, Haut und Oberflächen unnatürlich zu glätten. Prüfen Sie auch gleichmäßige Flächen, nicht nur Kanten.
Geben Sie an, ob neutrale Farben oder ein bestimmter Farblook gewünscht sind. Verbessern Sie relevante Konturen, ohne in jedem weichen Bereich Details erfinden zu lassen.
Stellen Sie das Ausgangsfoto bereit und benennen Sie das auffälligste Problem. Bewahren Sie eine unveränderte Vergleichskopie auf.
Beschreiben Sie die Änderungen an Licht, Rauschen, Farbe oder Klarheit. Nennen Sie Gesichter, Texte, Objekte und Bildaufbau, die unverändert bleiben sollen.
Prüfen Sie Gesamtbild und wichtige Ausschnitte. Korrigieren Sie bei Bedarf gezielt einen Bereich und wählen Sie die bei der vorgesehenen Größe natürlich wirkende Version.
Bei Porträts zählen Gesichtsform, Ausdruck, Altersmerkmale und natürliche Textur. Bei Gegenständen sind es Beschriftung, Geometrie und Material; bei Landschaften Laub, entfernte Gebäude und feine Muster.
Wirkt das Ergebnis glänzend, übersättigt oder übertrieben scharf, vergleichen Sie eine zurückhaltendere Version. Nutzen Sie für weitere Versuche das Original, statt ein bereits verändertes Bild wiederholt zu bearbeiten.
Heben Sie das Motiv aus dunklen Tonwerten hervor, ohne Gesichtszüge oder Stimmung zu verändern. Nicht jeder Schatten muss wie helles Tageslicht aussehen.
Mein Porträt verbessernVerbessern Sie Licht und Farbe, während Form, Beschriftung und Material dem Original treu bleiben.
Mein Produktfoto korrigierenKorrigieren Sie störende Farbstiche oder schwache Tonwerte, ohne Himmel, Gebäude oder dokumentarische Details zu ersetzen.
Mein Reisefoto verbessernRichten Sie die Korrektur auf die tatsächliche Darstellung auf der Website oder in sozialen Medien aus. Prüfen Sie die exportierte Datei vor weiteren Anpassungen.
Mein Foto vorbereiten“Verbessere Belichtung und Farben dieses Fotos behutsam. Reduziere störendes Rauschen, erhalte aber natürliche Texturen, Gesichtszüge, Objektformen, Beschriftungen, Bildaufbau und Lichtrichtung. Keine Verschönerung, kein Hintergrundwechsel und keine erfundenen Details. Bearbeite vorrangig [konkretes Problem]; alles andere bleibt unverändert.”
Wählen Sie für die nächste Aufgabe ein passendes Werkzeug, statt das ganze Foto immer weiter zu verbessern: etwa für eine umfassende Bearbeitung, einen Hintergrundwechsel oder einen gezielten Austausch.
Für eine bewusste kreative Änderung eignet sich ein umfassender Bearbeitungsauftrag. Trennen Sie diesen von der Qualitätskorrektur, damit Sie beide Ergebnisse einzeln beurteilen können.
Kostenlos testenWenn die Umgebung stört, entwickeln Sie einen anderen Hintergrund. Beschreiben Sie Perspektive, Lichtrichtung und die Motivdetails, die erhalten bleiben müssen.
Kostenlos testenErsetzen Sie ein bestimmtes störendes Detail, ohne das Hauptmotiv zu verfremden. Benennen Sie das Ziel und prüfen Sie anschließend benachbarte Kanten, Schatten und Spiegelungen.
Kostenlos testenWählen Sie die sinnvolle Korrektur, schützen Sie wichtige Details und vergleichen Sie das Ergebnis, bevor Sie die Bearbeitung abschließen.
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